„Die Hausbergschule in Butzbach Hoch-Weisel ist eine von insgesamt 50 Schulen in Hessen, die eine Eingangsstufe für die Fünfjährigen anbieten“, hob Schuldezernent Jan Weckler bei seinem Besuch vor Ort hervor. Die Eingangsstufe besteht aus insgesamt vier Klassen und wird von 85 Kindern besucht.

Der Einzugsbereich der Hausbergschule ist ländlich geprägt: 215 Jungen und Mädchen aus Hoch-Weisel, Fauerbach, Bodenrod, Maibach, Münster, Wiesental, einem Teil der Butzbacher Waldsiedlung und aus Espa im Landkreis Gießen drücken hier die Schulbank. 17 Lehrkräfte unterrichten an der zweizügigen Grundschule, die sich bei der Betreuung der Schulkinder für das Ganztagsprofil I entschieden hat. Es wird an vier Tagen in der Woche jeweils bis 15 Uhr angeboten, und von 80 Kindern wahrgenommen. Die restlichen Randzeiten übernimmt ein privater Betreuungsverein.

Nach dem Mittagessen stehen zuerst die Hausaufgaben auf dem Plan, danach können sich die Schulkinder für ein freies Angebot entscheiden. Freies Angebot heißt bei der Hausbergschule, dass die Jungen und Mädchen aus drei Angeboten wählen können: freies Spiel, Bewegungsangebot in der Turnhalle oder Entspannung. Das Schöne ist, sie können sich jeweils für das Angebot entscheiden, auf das sie an diesem Tag besonders Lust haben. Dazu gibt es noch Workshops, für die man sich aber verbindlich anmelden muss.

„An der Hausbergschule gibt es vielfältige und attraktive Angebote“, findet Schuldezernent Weckler. „Die Eingangsstufe hat den Vorteil, dass sich die jüngeren Kinder schon früher und deutlich spielerischer an den Schulalltag gewöhnen können.“ Auch über das flexible Angebot im Ganztag zeigte sich Weckler erfreut. Diese Flexibilität für Schülerinnen und Schüler sowie Eltern mache die kleine Grundschule vor Ort sehr attraktiv.

Quelle: wetteraukreis.de

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