Landrat Jan Weckler hat sich in einer Presseerklärung für die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren in der Wetterau ausdrücklich bedankt. „Ich bin froh, dass die Menschen in der Wetterau sich auf die Freiwilligen Feuerwehren in den Kommunen verlassen können. Das haben die Einsatzkräfte in den letzten Tagen bei mehreren Starkregenereignissen eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“

Erfreut zeigte sich der Landrat über die positiven Erfahrungen, die die Feuerwehrleute im Rahmen ihrer Einsätze machen. „Ich bin froh, dass die Menschen in der Wetterau die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren zu schätzen wissen. Durchaus kann es vorkommen, dass Feuerwehrleute den Keller eines Nachbarn auspumpen, während sie selbst nicht wissen, ob der eigene Keller noch trocken ist.

„Das wird von den Bürgerinnen und Bürgern sehr wohl wahrgenommen und wenn Einsätze länger dauern, dann gibt es auch von den Anwohnern freundliche Gesten, da werden auch mal Brot, Wurst und Kaffee gereicht“, berichtet Kreisbrandinspektor Lars Henrich aus eigener Erfahrung.

„Die Erlebnisse, die aus anderen Landkreisen geschildert werden, wo von einer Vollkasko-Mentalität der Bürgerinnen und Bürger gesprochen wird, kann ich hier so nicht feststellen. Die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren wird gewürdigt, und das ist auch gut so, sagt Henrich.

In der Wetterau sind 3.900 Feuerwehrmänner und 600 Feuerwehrfrauen in 140 Freiwilligen Feuerwehren für ihre Mitmenschen aktiv.

Quelle: wetteraukreis.de

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