Moderne Räume und neue Ausstattung für die Gederner Seementalschule
Digitale Tafeln, renovierte Räume und neue Möbel: Der Wetteraukreis hat im Zuge für rund 140.000 Euro die Seementalschule in Gedern umgebaut und modernisiert. Landrat Jan Weckler hat sich das Ergebnis gemeinsam mit Schulleiterin Gabriele Mewes und den Betreuungskräften Sabine Kitterle und Janine Krüger angesehen.
Ein Welt in orange - Ausstellung vermittelt das Lebensgefühl der 70er-Jahre
Jedes Jahrzehnt hat seine eigene Prägung. Die 70er-Jahre haben nicht nur eine Prägung, sondern auch eine Farbe: Orange. „Die 70er-Jahre – Ein Lebensgefühl in orange“ heißt eine Plakatausstellung, die im Kreishaus in Friedberg zu sehen ist. Konzipiert und erarbeitet wurde sie vom Büdinger Geschichtsverein. Landrat Jan Weckler hat sie mit Joachim Cott, Erster Vorsitzender des Geschichtsvereins, eröffnet.
Landrat Weckler lädt ins Brunnen- und Bädermuseum Bad Vilbel ein
Die Wetterauer Museumslandschaft ist so vielfältig wie die Region selbst. Wie schon vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie lädt Landrat Jan Weckler nun wieder interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinsamen Museumsbesuch ein. Die dritte Station am 18. Juni (Sonntag) ist das Brunnen- und Bädermuseum in Bad Vilbel.
Bergen, Löschen, Retten, Schützen – Ludmilla Naumann stellt Fotografien der Butzbacher Feuerwehr im Kreishaus aus
„Der Helfer Werk“ ist der Titel einer Fotoausstellung, die Landrat Jan Weckler in der Kreisverwaltung in Friedberg eröffnet hat. Bis zum 28. Juli werden Arbeiten der Butzbacher Fotografin Ludmilla Naumann gezeigt.
Interaktive Schultafeln, Beamer und W-Lan für die Gesamtschule Konradsdorf
Digitalisierung prägt die Lebenswelt junger Menschen überall auf der Welt – auch im Wetteraukreis. Die Grundvoraussetzung, um in der Schule wichtige digitale Kompetenzen vermitteln zu können, ist eine moderne und zeitgemäße Infrastruktur. Auch die Gesamtschule Konradsdorf in Ortenberg ist nun mit neuester Technik ausgestattet und fit für den digitalen Schulalltag.
Zahl des Monats Juni: 2.701 Geburten im Wetteraukreis
Von Dezember 2021 bis einschließlich November 2022 wurden 2.701 Kinder im Wetteraukreis nach der Geburt erstmalig beim Standesamt gemeldet. Das geht – pünktlich zum diesjährigen Internationalen Kindertag – aus den Statistischen Berichten des hessischen Statistischen Landesamts hervor.
Katastrophenschutz-Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen
Insgesamt 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichen Katastrophenschutzeinheiten des Wetteraukreises haben am vergangenen Wochenende erfolgreich ihre Katastrophenschutz-Grundausbildung beendet. Die Grundausbildung ist eine organisationsübergreifende Fortbildung für die Helferinnen und Helfer der im Katastrophenschutz mitwirkenden Organisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), Malteser Hilfsdienst (MHD) sowie der Freiwilligen Feuerwehren (FF). Auch Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) sowie des Wetteraukreis selbst nahmen an der Veranstaltung teil.
Kulturelle Highlights beim Kultursommer Mittelhessen in der Wetterau
Konzert, Theater, Lesung, Performance, Comedy, Life-Hörspiel: Von Juni bis September bietet der 31. Kultursommer Mittelhessen ein vielfältiges und interessantes Programm. Auch in der Wetterau sind von Bad Nauheim bis Nidda 18 Veranstaltungen geplant. „Ich freue mich, dass wir mit Hilfe des Mittelhessischen Kultursommers viele zusätzliche Kulturangebote in die Wetterau holen können, die das kulturelle Leben im Kreis bereichern“, sagt Landrat Weckler.
Salzwiesen – küstenähnliche Bedingungen mitten im Wetteraukreis
Kurzrasig und unauffällig, fallen sie dem ungeübten Auge kaum auf. Anders als andere Grünlandgesell-schaften punkten Salzwiesen nicht mit einer vollen Blütenpracht. Ihr Geheimnis liegt in der Tiefe. Ent-standen durch salzhaltiges Grundwasser, welches an die Oberfläche tritt, weisen sie ein besonderes Arten-spektrum auf. Gezielte Beratung durch den Natur-schutzfonds Wetterau e.V. hilft dabei, diese Besonder-heiten zu erhalten.
Kreis weist Geflüchtete ab Juli direkt den Städten und Gemeinden zu – Landrat Weckler: „Grenze des Machbaren ist überschritten“
Aufgrund anhaltend hoher Zuweisungszahlen sind die Unterbringungskapazitäten des Wetteraukreises für Geflüchtete so gut wie erschöpft. Deshalb muss der Kreis ab Juli vom Landesaufnahmegesetz Gebrauch machen und alle Geflüchtete direkt zur Unterbringung an die Wetterauer Städte und Gemeinden übergeben. „Wir haben trotz großer Anstrengungen die Grenze des Machbaren überschritten und können die hohen Zu-weisungszahlen nicht mehr länger für unsere Kommu-nen abpuffern“, teilen Landrat Jan Weckler und Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch mit.